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Beispiel für eine Amalgamausleitung

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Vorher
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Sanierung mit Vollkeramik

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Gold

Materialien

Da in den letzten Jahren die Zahl der Patienten, die eine amalgamfreie Versorgung wünschen, stetig gestiegen ist, werden heute immer häufiger Füllungen aus Kunststoff gelegt. Diese haben jedoch gegenüber den Amalgamfüllungen bezüglich Festigkeit und Haltbarkeit teilweise erhebliche Defizite. Lediglich die modernen Composite-Füllungen scheinen hier eine Ausnahme zu bilden. Bei den indirekten Zahnfüllungen haben sich Gold- oder Keramikfüllungen bestens bewährt.

Keramikverstärkte Kunststoffe (Composites)
Bei den Compositen ist der Kunststoff in der Regel durch keramische Füllkörper verstärkt, das Material wird durch eine besondere Klebeschicht (Adhäsivtechnik) mit dem Zahn verbunden und in einem aufwendigeren Mehrschichtverfahren in den Zahn eingebracht. Dadurch wird eine erheblich bessere Qualität der Füllung bzgl. der Festigkeit und Haltbarkeit erreicht als bei konventionell verarbeiteten Kunststoffen. füllu9.jpg (5659 Byte)

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Füllung aus Composite

Gegenüber einfachen Kunststoff- oder Amalgamfüllungen entstehen durch den Mehraufwand geringfügige Mehrkosten.